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"Wohnmobil"
Kompass

Wohnmobil, es ist da !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Um flexibler mit dem Boot zu sein und trotz der großen Liebe zu Roermond auch andere Revier zu erkunden, haben wir uns ein Wohnmobil zugelegt. 

Es handelt sich um einen Joint E33 auf Fiat Ducato Fahrwerk. Natürlich hat das WoMo eine Anhängerkupplung, damit Biene II auch überall mit hin kann. Damit hat für uns ein neues Zeitalter begonnen. Reisen mit dem Wohnmobil.

Jahrelang haben wir keinen Urlaub gemacht und das werden wir jetzt ein wenig nachholen. Kurztrips an Flüsse, Seen oder an noch größere Gewässer stehen zukünftig auf dem Programm. Natürlich auch Treffen mit Schlauchbootfreunden. Gerade diese haben uns zum Thema "Wohnmobil" animiert. Über unsere erste Tour werden wir hier berichten. 

               

             

Unser altes (1.)Wohnmobil :


  • Joint E 33 auf Ducato Fahrgestell
  • 81 kw Chip-Tuning
  • 2 Liter  Hubraum                                                                                                     
  • 3.0 to Gesmatgewicht
  • 3 m hoch, 5,86 m lang, 2,33 m breit
  • Anhängerkupplung
  • GFK Aufbau
  • 4 Schlafplätze
  • 4 Wohnraumsitzplätze, zwei mit Dreipunktgurt
  • Gasheizung mit zusätzlicher Gebläseeinrichtung
  • 120 Liter Frischwasser
  • 90 Liter Abwasser
  • Toilette, Dusche, Handwaschbecken
  • große Küchenanrichte
  • großer Kühlschrank
Wir haben unserem guten Stück noch einen drehbaren Beifahrersitz verpasst. Vier Schrauben raus, Drehkonsole aufgelegt, vier Schrauben wieder rein, Sitz auf Drehkonsole, vier weitere Schrauben rein und schon war die Sache gelaufen. Natürlich mit Drehmoment, so wie es in der ABE steht.

Für meinen 243er passen die Ersatzteile für den 244er

Unser neues (2.) Wohnmobil

Warum ein Neuer ? Unzufrieden mit Joint ? Nein ! ! Wir haben sieben tolle Jahre mit dem Joint verbracht und zum Schluß flossen Tränen. Der Grund lag im Alkhoven. Wir wollten einfach nicht mehr klettern.


Sunlight T63 - - Sunligt aus dem Hause Hymer/Detleffs - - Sunlight und Carado sind baugleich, nur kleine Unterschiede
Ducato 2,3l 130 PS

gebaut in Deutschland, Neustadt in Sachsen
  • 3.49 to Gesmatgewicht
  • 2,91 m hoch, 6,78 m lang, 2,33 m breit
  • Anhängerkupplung
  • GFK Aufbau, GFK Dach
  • 3 Schlafplätze, davon 1 Notbett
  • 4 Wohnraumsitzplätze, zwei mit Dreipunktgurt
  • Gasheizung Truma 6 Kombi, Boiler und Umluftheizung
  • RCD und Sicherungsautomaten
  • Toilette, Dusche, Handwaschbecken
  • Küche mit dreiflammigen Herd, Theford
  • großer Kühlschrank, Theford
  • Flachbildschirm mit DVB-C, DVB-T, USB und DVD
  • Wasser 122 l
  • Abwasser 93 l
  • Rückfahrkamera (Nummernschild)
  • Garmin Navigation
  • elektrische Stufe
  • geräumiges Außenfach (Garage)
  • Markise, Omnistor/Thule
  • Fahrradträger, Hymer
                                           


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Tipps zur Stromversorgung 

Ein Durchströmung des menschlichen Körpers kann Herzkammerflimmern auslösen. Um dieses zu verhindern, sollte der größtmögliche Schutz vorhanden sein. Innerhalb von D müssen alle Steckdosen auf Campingplätzen und Stellplätzen über einen 30mA RCD abgesichert werden. So weit die Theorie, die Praxis sieht leider oft anders aus. Deshalb empfehle ich als vorgeschaltetem Schutz einen PRCD-S. Dieser ist mobil und ersetzt den fehlenden RCD. Damit wäre dann sichergestellt, dass bei einer Durchströmung des Körpers mit einem Fehlerstrom innerhalb von 300 ms der Stromfluss unterbrochen wird. Die Zeiten sind meistens jedoch viel besser. Sie liegen um die 30-40 ms.

                                                                                          

Die elektrische Anlage des Wohnmobiles, sowie die Versorgungsleitungen sollten regelmässig durch eine Elektrofachkraft gesichtet und geprüft werden .
 

Lange Leitungen löst die Sicherung noch aus ?

Was sieht man schon mal. Das Wohnmobil wird am hintersten Ende des Stellplatzes gestellt, weil hier keiner mehr die Aussicht verbauen kann oder hier einfach der schönste Blick gegeben ist. Dann nimmt man schnell die zwei Leitungsroller aus dem Wohnmobil. Alles zusammensteckt und zum guten Schluss noch die Anschlussleitung rein ins Mobil.

Der Auslösestrom eines B16-Sicherungsautomaten beträgt 80 A (5x Nennauslösestrom). Der Schleifenwiderstandswert darf damit in einem 230 V-Netz max. 2,88 Ohm betragen. (230 V: 80 A=2,88 Ohm).
Nehmen wir also mal zwei 50 m Verlängerungsleitungen dazu noch unsere
10 m CEE-Anschlussleitung. Dann kommen rein rechnerisch auf 110 m Leitungslänge. Die müssen wir noch mit 2 multiplizieren. Also 220 m :
R = 0,0178 * 220 / 1,5mm²
R = 2,61 Ohm
Jetzt rechnen wir noch den Strom mit Hilfe des Ohmsches Gesetz aus
U=R x I
umgestellt I= U / R
I = 230 V/2,61 Ohm
I = 88 Ampere

In einem satten Kurzschluss würden rein rechnerisch 88 Ampere fließen.
Wenn wir jetzt noch die Übergangswiderstände der Steckverbindungen einrechnen. Drei haben wir dabei mindestens. Wird die Sache mit einem B16- Sicherungsautomaten schon eng. Würden wir jetzt noch statt der 10 m CEE Anschlussleitung eine 20er nehmen, dann wären wir mit 2,85 Ohm (80,71A) bereits am falschen Ziel.
Können wir also nur hoffen das der Stellplatz mit einem B10 Automat abgesichert ist und das die Leitungen wirklich 1,5 mm² sind. Im Falle von 1mm² Leitungen fließen nur noch 63 Ampere
Ein weiteres Merkmal gegen lange Leitungen ist der Spannungsfall. Dieser dürfte maximal bei 230 Volt so rund 12 Volt betragen. Also am Ende sollten mindestens noch 218 Volt anliegen. Das erreichen wir mit solchen Leitungen auch nicht.
 

 

Kann ich meine elektrischen Materialien wie z.B. Leitungsroller, Anschlussleitungen überprüfen ?

Ja, der Elektriker nennt so etwas Elektrocheck oder Prüfung nach BGV A3 oder Prüfung nach VDE 0701/0702. Natürlich können wir das nicht so wie ein Elektriker machen. dazu fehlt uns die fachliche Ausbildung und die Prüfgeräte sind auch nicht gerade preiswert. Übrigens ein Elektriker muss dafür sogar die regelmäßige Fortbildung und die praktische Berufserfahrung nachweisen. Also sollte man seine Materialien regelmäßig mal in Fachhand geben. 

Jedoch den kleinen Check können wir schon selber machen und ist allemal besser als nur zusammenstecken und hoffen. 

Mit dem unten abgebildeten Prüfgerät kann man die Steckdosen auf einwandfreie Funktion testen und es signalisiert Schutzleiterfehler. Gleichzeitig kann man auch mal den RCD (früher FI) im Wohnmobil testen. 

Wie gehen wir mit unseren kleinen Test vor. Zuerst überprüfen wir die Steckdose wo wir alles einstecken wollen. Also Stecker des Prüfgerätes einstecken. Finger auf die Berührungselektrode. Es leuchtet die Kontrollleuchte "Bereit" und weder die LED "Ub" darf leuchten noch im Display eine Ausrufezeichen erscheinen. Sollte dies der Fall sein, ist die Steckdose in Ordnung. Jetzt stecken wir unsere Leitungen zusammen und prüfen am letzen Ende nach selbigen Verfahren. Danach stecken wir die Anschlussleitung ins Wohnmobil und überprüfen und überprüfen auch die Steckdosen im Wohnmobil auf diese Art. Hat mein Wohnmobil einen RCD (FI) stelle ich den entsprechenden Nennstrom des zu prüfenden RCD's ein, er sollte 30mA sein, und drücke die "Test" Taste. Der RCD sollte auslösen. Er hat dann bei dieser Prüfung bei einem Fehlerstrom von 30mA und in einer Zeit kleiner 300 ms ausgelöst. Das kann ich an allen Steckdosen im WoMo wiederholen (vorher natürlich immer den RCD wieder einschalten).

Wie gesagt, dass ist nicht eine Prüfung wie sie ein guter Elektriker tätigen sollte, sondern eine kleine behelfsmäßige Überprüfung der Materialien/Anlage. Aber gar nichts prüfen ist Risiko. Elektroreparaturen oder Zusatzinstallationen gehören in die Hände von Fachleuten.

Ich selber checke jährlich einmal mein gesamtes Material und die WoMo Anlage mit einem Telaris Elektrocheck oder einem Telaris 0100 und alle elektrischen Betriebsmittel mit einem Gerätetester 0701/0702.

Kleine Prüfung von Anschlussleitungen oder Verlängerungsleitungen

 

Defekte/verbrannte Lampe

Diese Lampe fand ich in einem Wohnmobil. Der Reflektor wurde durch ein Halogenlämpchen verbrannt. Das Leuchtmittel entsprach den Herstellerangaben (Wattage). Trotzdem wurde der Reflektor eindeutig zu heiß während einer längeren Funktionszeit. Die Lampe diente im Schlafbereich und wurde auch zum Lesen genutzt.

Solarzelle im Wohnmobil

Maßgebend für die Größe einer Anlage ist die Leistung des Solarmoduls, welche in Wattpeak (Wp) angegeben wird. Dieser Wert beschreibt die Modulleistung unter genormten Testbedingungen (1 W/m² Einstrahlung, 25 °C Modultemperatur)
Bei bewölktem Himmel, nicht Süd-Ausrichtung oder Verschattung wird die Leistung des Solargenerators geringer, bei einem der Sonne nachgeführtem Solarmodul kann sich der tägliche Ertrag leicht verdoppeln.
Die nachfolgende Berechnung gilt natürlich nur für Sommer, optimale Ausrichtung und viel Sonne. Im Winter kann auch leicht der Faktor 10 dazukommen.

Verbraucher Verbrauch Nutzungsdauer Summe

Glühlampe     10 Watt        3h/d                  30 Wh/d

Fernseher       35 Watt        3h/d                105 Wh/d

Gesamtsumme: 135Wh/d + 20 % Verluste (Ladeverluste) = 135 Wh/d + 27 Wh/d = 162 Wh/d

Wh/d sind die Wattstunden pro Tag und das ist der durchschnittliche Tagesertrag im Sommer in Deutschland.
Im groben teilt man die Wh/d Angabe durch 4 und hat dann die mögliche kleinste Größe einer Solarzelle:
162Wh/d : 4 = 40,5 Wp

Ich habe meine Anlage wie folgt berechnet:

Verbraucher Verbrauch Nutzungsdauer Summe        Gesamtsumme

LED-Lampen 1,5 Watt       3h/d         4,5 Wh/d x 4          18 Wh/d

Fernseher         35 Watt      3h/d         105 Wh/d               105 Wh/d

Receiver           40 Watt      3h/d         120 Wh/d               120 Wh/d

Pumpe              50 Watt      0,5 h/d        25 Wh/d               25 Wh/d

Total 268 Watt : 4 = 67 Wp 

Eine optimale Zelle hätte nach meiner Berechnung die Größe 100 Wp (Sommer). Ich selber habe aber eine kleinere Zelle und möchte meine 3-4 tägige Standzeit um 1 Tag mit der Lösung verlängern. Deshalb habe ich nur ein 25 Wp Zelle am Fahrzeug.


Beleuchtung mit LED-Lampen

ich habe bei mir die Halogen-Lämpchen durch LED Leuchtmittel ausgetauscht. Grund war der geringere Stromverbrauch. Da ich skeptisch war, habe  ich die fotometrischen Werte mal ermittelt.

Strom 0,064 A bei 12 Volt, 0,77 Watt, 35 Lumen, 3196 Kelvin

Strom 0,116 A bei 12 Volt, 1,39 Watt, 59 Lumen, 2932 Kelvin

Strom 0,099 A, 12 Volt, 1,19 Watt, 60 Lumen, 3051 Kelvin

Strom 0,084 A. 12 Volt, 1,007 Watt. 68 Lumen, 3303 Kelvin

Strom 0,045 A. 12 Volt, 0,536 Watt. 19 Lumen, 13467 Kelvin

 

Jetzt muss jeder selber überlegen, ob er mit der Farbtemperatur und der Lichtausbeute von LED oder LED SMT leben kann. Ich persönlich kann damit leben und finde die Stromreduzierung um fast 70 % als gelegentlich freistehender Wohnmobilist gut. Ob jetzt 21 LED's oder 6 LED's ist Frage des Preises und was brauche ich. Preislich liegen die meisten Lampen auch in einem Rahmen den ich mir persönlich leisten kann. Ein Austausch ist wie ein Lampenwechsel. Also keine große Arbeit bzw. Kunst.

Kurzerhand ich bin zufrieden !

Zwei Adressen wo ich meine LED's kaufte: Dies stellt keine Empfehlung und Bewertung dar. 

www.led-power-shop.de
http://www.roh-tec.de/

Tipps zum Flüssiggas

Propan- und Butangas ist schnell verfügbar und mobil einsetzbar. Wegen dieser Eigenschaften wird es häufig verwendet. Verschiedenste Gasgeräte werden mittels Flüssiggas betrieben. Gasgrill, Hockerkocher und die Versorgung von Heiz und Kühlgeräten innerhalb eines Wohnmobiles gehören zum Verwendungszweck.

Flüssiggas besitzt jedoch auch Eigenschaften, die zwingend eine fachgerechte Verwendung erforderlich machen.

Niederdruckregler, Gasgeräte dürfen nur mit einem gleichmäßigen, auf das jeweilige Gerät abgestimmten Arbeitsdruck (z.B. 50 mbar) benutzt werden. Dies wird durch die Verwendung eines Druckregelgerätes erreicht.
Druckregelgeräte regeln den Flüssiggasdruck, der je nach Temperatur der Flüssigkeit mehrere bar betragen kann, auf den Arbeitsdruck der Geräte (z.B. 50 mbar) herab.
Drauf achten, dass Regler und Verbraucher druckmässig aufeinander abgestimmt sind.
Gasgeräte, die dem Flaschendruck nicht ohne Druckregelgerät standhalten, müssen mit Sicherheitseinrichtungen gegen unzulässig hohen Druckanstieg benutzt werden. Handelsübliche Geräte halten in der Regel dem Druck vor dem Druckregelgerät (Flaschendruck) nicht stand. Deshalb muss zusätzlich zum Druckregelgerät noch eine Sicherheitseinrichtung vorhanden sein. Eine Sicherheitseinrichtung gegen unzulässig hohen Druckanstieg ist z.B. eine mit dem Druckregelgerät integrierte Überdrucksicherheitseinrichtung. Achten sie hier auf die Vorschriften im Bereich der Versorgung im Wohnmobil. Nicht jeder Regler ist fürs Wohnmobil erlaubt.
Wenn Schlauchleitungen verwendet werden, die länger als 0,4 m sind, sollte man zwingend eine besondere Sicherheitsmaßnahmen gegen Gasaustritt einsetzen. Eine besondere Sicherheitsmaßnahme wäre z.B. die Schlauchbruchsicherungen.
Lecksuchspray zur Überprüfung der Dichtheit nach Flaschen- oder Gerätewechsel sollte auch kein Luxus sein.
Gasleuchten

Zum gemütlichen Camperabend gehört auch eine Gasleuchte.

Petromax ist die älteste und weltweit bekannteste Marke für Starklichtlampen. Die traditionsreichen Lampen erfreuen sich dank ihres hellen Scheins ihrer Technik und ihrem Äußeren großer Beliebtheit. Eine Petromax Starklichtlampe macht die Nacht zum Tag oder zum romantischen Highlight.

Die Lampe wird mit Petroleum betrieben. In einem speziellen Verfahren wird das flüssige Petroleum verdichtet und gasförmig und in Zusammenhang mit einem Glühstrumpf entsteht ein sehr schönes Licht. Zwischenzeitlich gibt es einige Nachbauten die aber auch ihren Zweck erfüllen. Ich lernte diese Lampe während meiner Ausbildung (Technischer Dienst) beim DRK kennen und lieben.

Die Lampe wurde fürs Foto stark runter geregelt
Wo geht die Wärme flöten ?


       

Bild 1 Wärmeverlust über Frontscheibe

Bild 2 (rechts) Im Alkhoven auch ein hoher Wärmeverlust. Jedoch ist dort auch die Temperatur in der Regel höher als im Wohnraum. Sehr schön auch zu sehen, das die Fenster im Klemmbereich dichter als oben rum sind. Unterhalb des Fensters befinden sich die Küchenschränke auch offensichtlich Isolierer. 

       

Bilde 3 (links) Im Bereich der Ladeluke ist offensichtlich eine zusätzliche Wärmedämmung durch den Kleiderschrank entstanden

 

       

Bild 5 (links) Manchmal findet man auch Geisterfenster. An dieser Stelle hat der Hersteller wohl schon den Einbau eines Fensters geplant.

Vergleich mit und ohne ISO-Matte (innen). Die ISO Matte war ca. 1 Std. im Fahrzeug, bevor die zweite Aufnahme getätigt wurde. Dadurch konnte sich die Wärmesituation der Scheibe und Matte anpassen. 

        
ohne Matte                                       mit Matte

 

CB Funk

Der CB Funk, auch „Citizens' Band“ oder „Jedermannfunk“ genannt, ist ein öffentlicher Daten- und Sprechfunk im 27 Mhz Bereich. Mobiler Landfunkdienst. Der zugeteilte Frequenzbereich liegt in der Regel zwischen 26,960 MHz bis 27,410 MHz und beinhaltet dort 40 Kanäle. Zu beachten ist noch die Modulationsart. Es gibt Geräte die liegen in der Frequenzmodulation (FM) und der Amplitudenmodulation (AM). Die am Gespräch beteiligten Stationen sollten alle die selbe Modulationsart nutzen.
Neben dem käuflich erwerbbaren Funkgerät ist noch ein Antenne von Nöten.

Funkgerät:
Auf den Kanälen 1 bis 40 ist seit dem 18. 05. 2005 die Modulationsarten AM mit 1 W (unmodulierter Trägerleistung) erlaubt. Alte Geräte haben noch 0,5 Watt. Im Bereich FM darf mit einer Strahlungsleistung von 4 Watt gesendet werden. Die Geräte müssen ein CE Zeichen und eine Prüfnummer der Bundesnetzagentur tragen. Arbeiten und Änderungen an den Geräten dürfen nur von autorisierten Fachpersonen durchgeführt werden. Verstärkermikrophone und Sendeverstärker (Brenner) sind nicht erlaubt.

Antenne:
Eine optimale Antenne im CB Bereich wäre 11m lang. Da dies aber in der Praxis unmöglich ist, werden vollwertige Antennen, deren mechanische Länge meistens zwischen 0,50 m und 6,50 m liegen genutzt. Das entspricht der Bezeichnung 1/2λ bis 5/8λ Wellenlänge (Lambda). Für eine optimale Funkverbindung ist ein guter Standort, eine gut angestimmte Antenne mit entsprechendem Gegengewicht (Blech) von Nöten. Es gibt auch Antennen die keine Metallverbindung als Gegengewicht benötigen. Das Gegengewicht wird aber hier dann künstlich durch Widerstände erzeugt.
Jedes Funkgerät soll in Verbindung mit der zu nutzenden Antenne durchgemessen werden. Hier wird das Stehwellenverhältnis geprüft.

Stehwellenverhältnis

Das Funkgerät, die Antennenleitung und die Antenne müssen aufeinander angepasst werden, um ein einwandfreies Funktionsfähigkeit der Funkanlage zu gewährleisten und damit auch bestmögliche Reichweiten zu erzielen.
Das Stehwellenverhältnis wird aus dem Verhältnis von maximaler zur minimaler Spannung errechnet. Ein Wert von 1 wäre spitze. In der Praxis wird man aber Werte von 1: 1,2 bis 1:1,5 finden. Bei diesen Werten würde ich mir persönlich aber keine Gedanken machen. Die Anlage selber kann auch bei Werten zwischen 1: 2 und 1:2,5 noch keinen Schaden nehmen, jedoch sinkt die theoretische Reichweite. Reichweite, deshalb auch hier theoretische Reichweite, ist ja noch von anderen Faktoren wie Antennenstandort, Wetterlage und vieles mehr abhängig.
Bei Stehwellenverhältnissen im roten Bereich muss man jedoch abraten, da hier der Endstufentransistor beschädigt werden kann.

Vor einer SWR-Messsung sollte das Koaxialkabel mit Steckern mit einem Vielfachmessgerät (Widerstandsmessung) durchgemessen werden. Insbesondere darf kein Durchgang zwischen Außenleiter und Innenleiter sein. Die Antenne sollte fachgerecht installiert sein und ein saubere Verbindung zur Gegenmasse (Gegengewicht) bestehen. Zwischen Funkgerät und Antenne wird das SWR Messgerät eingeschliffen. Bei den meisten Geräten muss eine Kalibrierung erfolgen. Anschließend wird auf Messung umgestellt und der Messwert ermittelt. Durch mechanische Anpassung der Antenne wird dann der bestmögliche Wert ermittelt.
Die Messung sollte regelmäßig überprüft werden, da sich das Stehwellenverhältnis durch schlechte Kontaktierungen, Kabelbeschädigungen und Veränderungen an der Antenne ändern können.


Die Kanäle sind frei wählbar. Jedoch gibt es europaweite Empfehlungen.
Auszüge:
Kanal 9 (27,065 MHz) Notrufkanal/ LKW Funk
Kanal 16 (27,155 MHz) Funkverkehr mit und zwischen Wasserfahrzeugen
Kanal 22 (27,225 MHz) von Babyphone und kleine Funkgeräte oft genutzt
Kanal 6 (27,025 MHz) Datenkanal (D)

Die Aufsicht führt die Bundesnetzagentur. Bitte beachtet die entsprechenden Vorschriften in den anderen Ländern, wo ihr die Geräte einsetzt. Der CB Funk darf nicht mit dem offiziellen See- und Binnenschiffsfunk oder mit Amateurfunk verwechselt werden. Jedoch ist er eine sinnvolle Einrichtung um bei Veranstaltungen die Koordination zu gewährleisten oder sich einfach mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Seht ihr einen Joint E33 dann ruft mal auf Kanal 9 AM auf Robbie.


Stehwellenmessgerät

Mobilfunkgerät der FM Generation

Handfunkgerät FM Generation

DVB-T-  Fernsehempfang
DVB-T ist die Bezeichnung für das digitale Antennenfernsehen, das "terrestrisches" Fernsehen in Deutschland. Die analogen Sendeanlagen werden abgeschaltet.
DVB-T ist neben dem Satellitenempfang eine mögliche, preiswerte Alternative für den WoMo Besitzer der überwiegend in D unterwegs sind.

Benötigt wird eine DVB-T Receiver, eine DVB-T taugliche Antenne und einen Monitor/Fernseher. In jedem Empfangsgebiet ist eine kurzes Suchlauf zu starten. Ab 2008 soll flächendeckend Empfang der öffentlich rechtlichen Programmen möglich sein. Private sind in Großstädten meisten empfangbar.

DVB-S  Fernsehempfang
Die Ausstrahlung von DVB per Satellit (DVB-S) ist eine oft genutzte DVB-Variante, neben dem DVB-T. Hier werden die meisten Fernseh- und Hörfunkprogramme sowie Zusatzdienste übertragen. Benötigt wird für den Empfang ein Receiver und eine Satelitenschüssel. Diese Schüssel muß entsprechend auf den Satelliten (z. B. Astra, Eutelsat) ausgerichtet werden.

Hier bei hilft ein Sat-Finder. der bei der Suche direkt hinter dem LNB der Schüssel geschaltet wird. z.B. Astra auf 19,2° E. Das heißt Kompass den Süden suchen und dann für 19,2° Ost etwas nach links.
Alter deutscher Führerschein (grauer Lappen)

In verschiedenen europäischen Ländern wird der alte graue Lappen zum Teil nicht anerkannt bzw. die Kontrollierenden meinen das. Lt. Eu Abkommen behält dieser aber Gültigkeit. Vielleicht hilft bei der Diskusssion dieser Link:

Aufbau einer Sat-Anlage

Der Auf- und Einbau geschah in unserem neuen Sunlight T63. Die Sat-Anlage ist eine Oyster 85 aus dem Hause Ten Haaft. Es handelt sich um eine vollautomatische digitale Einanschluß (Single LNB) - Anlage.

Einbau einer Sat-Anlage

Einbau eines Flachfernseher in den T 63



Weitere interessante Seiten im Internet !

Internetlinks bitte den unteren Rechtshinweis beachten

Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger              

Niederländischer Seenotrettungsdienst                  

Roermondse Reddingsbrigade  Wasserrettungsdienst auf den Roermonder Seen                                 

Reddingbriagde Maasplassen Wasserrettungsdienst NL an Sommer- Wochenenden                                                                                              

Jemand der sich mit Schlauchbooten und deren Reparatur auskennt !

Wikinger Schlauchbootclub, offen für alle Bootstypen

Erste Hilfe für (Schlauch)Bootfahrer

Sicherheitshinweise für Bootfahrer (Flüssiggas)

Rettung aus Wassergefahren

Sicherheitshinweise für Bootfahrer (Elektro)

Kurzurlaub an der Mosel Ostern 2007

WSC-Mosel-Treffen Herbst 2007

Hamburg Tour

Sneek Urlaub

Norddeich Urlaub

Bilder von der Dresden Tour.

unsere Bootfahrer-Seite

Wilde Narzissenfelder in der Nordeifel

Pfingsten 2008 Mosel

Urlaub Aachen- Müritz - Hamburg- Aachen

Herbsturlaub 2008 (Reisebericht)

Herbsturlaub 2008 (Bilder)

Herbstkurztrip 2008 (Sauerland)

Osterurlaub 2009 (Mosel/Eifel)

Sommerurlaub 2009 (Reisebericht)

Sommerurlaub 2009 (Bilder)

Herbsturlaub 2009 (Reisebericht)

Herbsturlaub 2009 (Bilder)

Sommerurlaub 2010 (Reisebericht Müritz)

Sommerurlaub 2010 (Bilder Müritz)

Sommerurlaub 2010 (Reisebericht Mosel)

Sommerurlaub 2010 (Bilder Mosel)

Herbsturlaub 2010 (Reisebericht Schouvenland)  Bilder

Osterurlaub 2011 (Bilder Frankreich)

Sommerurlaub 2011 (Reisebericht Bodensee)   Bilder Bodensee

Osterurlaub 2012  (Reisebericht) Bilder

Sommerurlaub 2012  (Link nach jimdo) 

Sommerurlaub 2013 (Bericht)    Bilder




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erstellt: 11.11.07
letzte Änderung22.11.2013